• astridwermelinger

Was kannst du für deine Faszien tun? 3 Tipps einache Alltagstipps


Neue Bewegungen

Faszien lieben neue Bewegungen. Alle monotonen Bewegungen lassen deine Faszien verkleben. Versuche also immer wieder etwas Neues. Hänge dich an eine Stange auf dem Spielplatz. Springe mal wieder mit dem Springseil. Tanze durch den Wald oder dein Wohnzimmer, klettere auf einen Baum. Deine Faszsien freuen sich über jeden neuen Bewegungsimpuls.


Ruhe

Ruhe dich aus… Die Faszien reagieren auf langfristigen Stress und verfilzen dann. Deshalb ist es wichtig – und Teil des Trainings deiner Faszien – nichts zu tun! Auch in der Ruhe arbeitet dein Körper und tut dir vielleicht mehr Gutes, als du denkst.



Körperwahrnehmung

Nimm deinen Körper bewusst wahr. Hast du gewusst, dass die Faszien dein Wahrnehmungsorgan sind? Durch die Rezeptoren nimmst du auch mit geschlossenen Augen wahr, wo du dich gerade im Raum befindest. Aber das gilt natürlich auch für deine innere Körperwahrnehmung. Durch die Faszien nimmst du wahr wie es deinem Körper gerade geht – und was er braucht. Je mehr du deine Körperwahrnehmung übst, desto besser kannst du also Schmerzen vorbeugen.

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